Für Eltern

Die Fragen, mit denen ihr kommt.

Fünfzehn Texte, ehrlich und mit Quellen, wo es um Forschung geht. Wir sind eine Bewegungsschule, keine Therapie, und schreiben das auch dort, wo es unbequem ist.

Ein Kind hockt konzentriert auf einem Geländer

Kurz gefragt

Was Eltern am häufigsten fragen.

Ist das nicht gefährlich?

Wir beginnen jede Saison mit dem Fallen: abrollen, seitlich abfangen, weich landen. Der Aufbau ist immer derselbe, erst am Boden, dann niedrig, dann höher. Und niemand muss. Wir gehen nie über das hinaus, was ein Kind selbst wählt.

Springen die Kinder von Dächern?

Nein. Wir trainieren draussen rund um das Schulhaus, auf Höhen, die dem Alter entsprechen. Was im Internet zu sehen ist, hat mit Kindertraining nichts zu tun.

Was passiert, wenn sich ein Kind verletzt?

Wir betreuen vor Ort, informieren sofort die hinterlegte Notfallnummer und entscheiden gemeinsam über das weitere Vorgehen. Was tatsächlich passiert: Schürfungen, blaue Flecken, gelegentlich eine geprellte Hand.

Mein Kind hat ADHS oder ist im Spektrum. Geht das?

Oft ja. Die Gruppe ist aber laut, es gibt keinen Rückzugsraum und keine 1:1-Betreuung. Was wir anbieten können: den Ablauf der ersten Stunde vorab schriftlich, einen Besuch ohne Training, eine Begleitperson, die dabeibleibt, und einen ruhigeren Platz am Rand. Sprich uns vorher an.

Gibt es Elternämtli oder Fahrdienste?

Nein. Keine Fahrdienste, keine Ämtli, kein Kuchenverkauf. Ihr bringt euer Kind und holt es wieder ab.

Komm einfach mal vorbei.

Das Probetraining ist gratis, wenn dein Kind danach einsteigt. Sonst kostet es pauschal 20.–.

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